Einblicke …
… in meinen kreativen Prozess und
die Ideen hinter meinen Bildern.


Alles beginnt im Kopf! Sobald das Bild klar wird und „raus will“, überlege ich, welche Techniken sich am besten zur Umsetzung eignen. Dabei folge ich keiner festen „Bibel“ – im Mittelpunkt steht, dass am Ende ein Ergebnis entsteht, das meinen Vorstellungen so nah wie möglich kommt.
Die Planung einer Arbeit ist neben Können und dem Schaffensprozess das Wichtigste. Das habe ich anfangs deutlich unterschätzt.

Beim Aquarell entscheidet oft das Papier darüber, ob ein Bild funktioniert und wie es am Ende wirkt. Ich nutze daher ausschließlich Papiere mit einem Gewicht von mindestens 300 g/m2.
Bei den Farben verwende ich verschiedene Marken, da jede einzigartige Pigmente bietet. Näpfchen? Tuben? Egal – ich nehme jeweils das, was für das Projekt am besten passt.
Ich habe im Laufe der Zeit mit vielen Materialien gearbeitet und werde nie müde, Neues ausprobieren.
Wenn ich Bildmaterial in meinen Arbeiten nutze, dann nehme ich ausschließlich eigene Fotos, zu denen ich eine persönliche Verbindung habe.

Meine größte Inspiration ist das Leben selbst. Alles, was ich sehe und höre, alles, was mir widerfährt – seien es Hoffnungen oder Ängste – fließt in meine Arbeit ein.
Schönheit und vor allem Ästhetik sind unverzichtbare Teile in jedem meiner Werke. Manchmal ist es die strahlende Kraft einer Farbe und dann die Eleganz starker, kraftvoller oder besonders filigraner Linien, die die Wirkung meiner Bilder prägen.
Und am Ende ist es die Freude darüber, dass Menschen von meinen Bildern berührt sind, die mich motiviert, weiterzumachen.
