
GRRRRRD
Hüter des kreativen Chaos
(Guardian of creative chaos)
Ich versuche ausdrucksstarke Werke zu erschaffen, die beim Betrachter etwas auslösen: einen Gedanken, eine Irritation, eine Frage. Für passive Konsumenten sind meine Werke daher nicht geeignet.
Ich male und gestalte seit frühester Jugend. Angefangen habe ich mit Acryl und Kohle, in meinen „mittleren Jahren“ kamen Fotografie und intensive digitale Bildbearbeitung hinzu.
Während einer längeren Chemotherapie habe ich mich in die Aquarellmalerei eingearbeitet und darin ein Medium entdeckt, das mich bis heute fasziniert.
Heute lasse ich meine Gedanken aufs Papier fließen und gestalte daraus Bilder, die nicht einfach nur betrachtet werden wollen.
Über meine künstlerische Figur GRRRRRD bringe ich meine Gedanken und Ideen in die Welt.
Ob das Kunst ist? Entscheide selbst.
„Meine Gedanken aus dem Kopf raus und auf Papier zu bringen, ist mein oberstes Ziel …“
(GRRRRRD)
Who is GRRRRRD?
GRRRRRD is the artistic character I created. I also call him the “Guardian of creative chaos.”
What drives you in your art?
First and foremost, I get the thoughts out of my head and onto paper. That’s extremely meditative to me and clears up space in my mind for new thoughts. The technique is secondary. Today, I mainly use a mix of watercolour, oil pastels, and charcoal — we’ll see what the future brings.
What role does chaos play in this process?
When too many thoughts are swirling in my head at once, chaos occurs. I don’t want to destroy this chaos; rather, I want to channel it in a purposeful way. That’s why I paint it out and let images happen.
What role do the images fulfill?
Images have played a major role in my life since my early youth. I started out with acrylics and charcoal back then. Later, I spent a long time taking photographs and dove deeply into creative image editing. During an extended course of chemotherapy, I became familiar with watercolour painting and found great joy in this medium.
What should happen in the viewer’s mind?
The images are meant to trigger the viewer’s own thoughts and interpretations. Ideally, they’ll also create a bit of chaos within the viewer, which they will then be able to use to find creative solutions. My works are not intended for passive consumers.
“KI-Technologie, […] ist immer die Frage, was wir damit machen. Also man kann damit forschen und Viren versuchen, rauszufinden. Man kann aber auch Waffensysteme damit bauen, genauso wie mit Strom. Also wir haben uns in Europa entschieden, keine elektrischen Stühle zu bauen, obwohl wir das mit Strom machen könnten.”
Von ZAHLTAG: #094 – Mit Andreas O. Loff: K.I. für Anfänger, das Spezial zum Mitreden, 14. Aug. 2026
https://podcasts.apple.com/de/podcast/zahltag/id1837178414?i=1000783236136&r=2511
Ich mag dieses Zitat sehr, weil es extrem gut meine Haltung zu KI widerspiegelt. Wir können künstliche Intelligenz, wie viele andere Entwicklungen und Erfindungen konstruktiv oder destruktiv nutzen.
Ich sehe in der konstruktiven Nutzung von KI großes Potential in vielen Lebensbereichen. Bei der Erschaffung von Kunstwerken jedoch verzichte ich komplett darauf. Für mich ist Kunst ein kreativ-emotionaler Prozess, in dem das Unvorhersehbare und das Persönliche ihren Platz haben sollten. Genau dieses Momentum würde verloren gehen, wenn KI mit im Spiel ist.
Daher entstehen alle Komponenten meiner Werke ohne KI-Mitwirkung.
Überall, wo es mir das Leben leichter macht und mir dadurch Zeit fürs Malen und gestalterische Arbeiten verschafft, darf die KI gerne mitwirken.
